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Magdeburg Gerstengrund

In der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt leben rund 230.000 Einwohner auf 200,97 km². Magdeburg gilt als eines der drei Oberzentren Sachsen-Anhalts, welches auf ca. 21 km von der mittleren Elbe durchquert wird und im Westen an die Magdeburger Börde grenzt.

Magdeburg ist bekannt dafür, dass es aufgrund seiner gut ausgebauten Infrastruktur einen großen Verkehrsknotenpunkt bildet.

Die im Norden gelegene sechsspurige A2 bietet die Möglichkeit Hannover und Berlin schnell und einfach zu erreichen. Ein besonderes Merkmal ist die integrierte Verkehrsbeeinflussungsanlage, welche Verkehrsbehinderungen verhindert.

Leipzig und Dresden sind über die A14 zu erreichen. Beide Autobahnen sind durch den Magdeburger Ring verbunden, der die A2 mit der A14 verbindet und somit die gesamte Stadt durchläuft. Die wichtigste Ost-West-Verbindung bildet die B1.

Nationale, wie auch internationale Flugverbindungen bietet der nahe gelegene Flughafen Magdeburg-Cochstedt. Für kleineren Geschäftsverkehr und Sportfliegerei steht zudem ein Flugplatz im Zentrum der Stadt zur Verfügung.

Magdeburg verfügt zudem über den größten Binnenhafen der neuen Bundesländer. Dieser ist essentieller Bestandteil der Seefahrtachse Hannover-Magdeburg-Berlin. Auf insgesamt vier Einzelhäfen verteilt, werden hier vor allem die Güter Mineralöl, Getreide und Futtermittel umgeschlagen.

Das Objekt Gerstengrund 27-29 liegt im Stadtteil Neu-Olvenstedt, wo ca. 10.500 Einwohner auf einer Fläche von rund 3,4 km² leben. Der im Nordwesten von Magdeburg gelegen Stadtteil existiert seit 1980 und ist damit ziemlich jung. Des weiteren zeichnet er sich durch eine gute Infrastruktur aus. Er verfügt über eigene Auf-und Abfahrten zur A2 und A14 und einer Anbindung zur B1, womit man schnell die Stadtmitte Magdeburgs erreichen kann.

Dennoch sank nach der Wende die Einwohnerzahl stark, weshalb Neu-Olvenstedt 2002 in das Programm „Stadtumbau Ost“ aufgenommen wurde. Dies ermöglichte einen großen Rückbau, wodurch wiederum viele Grünflächen entstanden, wie z.B. der Florapark. Dies macht den Stadtteil zu einem angenehm ruhigen Wohnort, der hauptsächlich Studenten und ältere Leute anzieht. Aber auch Familien sollen nun gelockt werden, in dem neue Ein- und Zweifamilienhäuser erbaut wurden und werden. So gelang es Neu-Olvenstedt 2010 endlich seine Einwohnerzahl wieder zu erhöhen.

Mittlerweile verfügt der Magdeburger Stadtteil über ein gut ausgebautes Bus- und Straßenbahnnetz, womit das Stadtzentrum innerhalb weniger Minuten zu erreichen ist. Ebenso wie das Klinikum Magdeburg, welches das führende Akutkrankenhaus in Sachsen-Anhalt ist. Von da aus ist das Einkaufszentrum „Florapark“ nicht weit entfernt. Dieses deckt neben dem alltäglichen Bedarf auch Extras wie Mode, Schmuck, Optik und vieles mehr ab. Lebensmittel und weiteres für den täglichen Bedarf sind aber auch zu Fuß in weniger als 10 Minuten zu erreichen. Wer sich dann vom Einkaufen erholen möchte, dem ist der im Westen gelegene Sternsee zu empfehlen. Der von Grundwasser aufgefüllte Steinbruch ist heute ein Naturdenkmal und lädt zu wunderschönen Spaziergängen ein.

Aber auch die Jugend des Stadtteils ist gut versorgt. Zahlreiche Kindergärten, Schulen und Jugendclubs mit einem guten Ruf stehen hier zur Verfügung.

Das Objekt im Milchweg liegt in dem von Plattenbausiedlungen geprägten Stadtteil Neustädter Feld. Hier leben fast 10.000 Menschen auf einer Fläche von ca. 2,03 km². Das Neustädter Feld grenzt im Süden an den Stadtteil Nordwest, im Norden an den Kannenstieg. Westlich und östlich befinden sich Neu-Olvenstedt und Neue Neustadt. Nördlich des Olvenstedter Graseweg befindet sich die kleine Siedlung Birkenweiler, eine Einfamilienhaussiedlung, die in den 1930er Jahren gebaut wurde.

Aufgrund des Rückgangs der Einwohnerzahlen nach der Wende wurden mehrere Häuser im Laufe der Zeit abgerissen und es entstanden einige Freiflächen. Dadurch wirkt dieser Stadtteil weniger überfüllt und bietet Platz für viele Grünflächen. So zum Beispiel der Florapark, der sich durch einen kinderfreundlichen Spielplatz mit einer großen Rutsche und weiten Grasflächen für allerlei Aktivitäten auszeichnet.

Durch den im Osten angrenzenden Magdeburger Ring und die im Norden verlaufende Ebendorfer Chaussee ist für eine gute Infrastruktur gesorgt. Auch mit Bus und Bahn ist das Stadtzentrum in weniger als 25 Minuten zu erreichen. Wer sich aber den Weg sparen und dennoch ausgiebig einkaufen gehen möchte, kann hierfür das nahe gelegene Einkaufszentrum Florapark nutzen. Dieses deckt neben dem alltäglichen Bedarf auch Extras wie Mode, Schmuck, Optik und vieles mehr ab. Für den Einkauf des alltäglichen Bedarfs in unmittelbarer Nähe stehen mehrere beliebte Discounter, sowie das Einkaufszentrum „Kantstieg“ zur Verfügung. Diese sind zu Fuß in weniger als 10 Minuten zu erreichen.

Der Stadtteil verfügt über Kindergärten, sowie Grund- und Sekundarschulen und Gymnasien, sodass die Bildung der Kinder gesichert ist.

Des Weiteren zeichnet sich der Milchweg trotz guter Verkehrsanbindungen durch eine angenehm ruhige Lage aus und ist daher für jedermann ein geeigneter Wohnort.