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Rostock Schmarl

Die norddeutsche Hansestadt Rostock ist mit 205.000 Einwohnern die größte in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt ca. 200 km nördlich von Berlin und 180 km östlich der Hansestadt Hamburg. Mit seiner 18,5 km langen Küste grenzt Sie direkt an die Ostsee. Der durch die Stadt fließende Fluss ist die Warnow. Sie trennt die Hansestadt in West- und Ostteil.

Schmarl, ein Stadtteil von Rostock befindet sich im Nordwesten der Hansestadt Rostock. Die hier Ende der 70er Jahre errichtete Großwohnsiedlung, umfasst über 6500 Wohnungen für 16.000 Menschen. Mit einem breiten kulturellen und wirtschaftlichen Angebot entwickelte sich Schmarl zu einem florienden Stadtteil. Charakteristisch für die Bebauung Schmarls sind die als „Wohnschlangen“ bezeichneten Wohnkomplexe, welche durch ihre teilweise runde Bauweise der Monotonie üblicher Plattenbausiedlungen entgegenstehen.

Durch ihre besondere äußere Gestaltung, mit verzierten Klinker- und Farbflächen heben sich die Bauten zusätzlich von anderen Wohngebieten ab. Als man die Plattenbausiedlung in den 1970 Jahren konzipierte, war man darauf bedacht, ein möglichst attraktives Wohnumfeld zu schaffen, So errichtete man mehrere Schulen, Kindertagesstätten und Einkaufszentren sowie ein Kino und eine Bibliothek. Während der Planungsphase wurden Grünflächen angelegt.

Schmarl verfügt heute über zwei Einkaufszentren, Fachgeschäften sowie eine Vielzahl an Arztpraxen und Apotheken. Hinzu kommen viele Kindertagestätten und Bildungseinrichtungen. Die verkehrstechnische Anbindung ist durch mehrere S-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien gewährleistet. Für Autofahrer finden sich mit dem Warnowtunnel und der Stadtautobahn schnelle Anbindungsmöglichkeiten. So erreicht man das Stadtzentrum innerhalb 10-15 Minuten.